Heute am 27.11. fand eine kombinierte Atemschutz- und Funkübung der Feuerwehr statt. Der Übungsablauf gliederte sich in einen theoretischen und einen praktischen Teil.
1. Theoretischer Teil
Zu Beginn erfolgte eine ausführliche Schulung, welche von den zuständigen Sachbearbeitern für Atemschutz und Funk vorbereitet und durchgeführt wurde.
Im Bereich Funk wurden die Grundlagen des Funkverkehrs behandelt, darunter Funkdisziplin, richtige Meldungsformate sowie die Bedienung und Handhabung der eingesetzten Funkgeräte.
Im Themengebiet Atemschutz wurden die persönliche Schutzausrüstung, grundlegende Suchtechniken sowie das richtige Anlegen und Verwenden der Brandfluchthaube besprochen und praktisch gezeigt.
2. Praktischer Teil
Im Anschluss folgte die praktische Übung. Als Szenario wurde ein stark verrauchtes Stiegenhaus simuliert. Die Atemschutztrupps mussten unter realitätsnahen Bedingungen vorgehen, Suchtechniken
anwenden und eine Personenrettung durchführen.
Dabei wurden sowohl die Kommunikation über Funk als auch das sichere und koordinierte Vorgehen unter Atemschutz beübt.
3. Fazit
Die Übung verlief erfolgreich. Die Teilnehmer konnten ihr Wissen auffrischen, praktische Erfahrungen sammeln und das Zusammenspiel zwischen Atemschutz und Funk weiter festigen.
Optimierungspotenzial wurde besprochen und fließt in zukünftige Übungen ein.













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