Am 27.02. durften wir erneut der Einladung zum Drohnen-Erfahrungsaustausch bei der FF St. Lorenz in Mondsee folgen. Für uns als Drohnengruppe aus Niederösterreich ist dieser Termin mittlerweile ein fixer Bestandteil im Jahreskalender – und jedes Mal eine große Bereicherung.
Seit der Gründung unserer eigenen Drohnengruppe stehen wir in engem Kontakt mit der Drohnengruppe des Abschnitts Mondsee. Von Beginn an durften wir von ihrem Know-how profitieren und wertvolle Erfahrungen austauschen. Umso mehr freut es uns, dass sich dieses Netzwerk stetig erweitert.
Heuer waren Drohnengruppen aus Tirol, Salzburg, Oberösterreich, Deutschland sowie wir aus Niederösterreich vertreten. Besonders erfreulich war auch die Teilnahme von zwei Drohnengruppen des Rotes Kreuz, was einmal mehr zeigt, wie organisationsübergreifend und professionell die Zusammenarbeit im Bereich Drohneneinsatz mittlerweile funktioniert.
Auch ein Vertreter der Firma Globeflight war wieder vor Ort und informierte uns über aktuelle Neuerungen und wichtige technische Hinweise zu unseren DJI Drohnen. Gerade in einem sich rasch entwickelnden technischen Bereich ist es besonders wichtig, stets auf dem neuesten Stand zu bleiben.
Mehrere Drohnengruppen präsentierten in kurzen Vorträgen ihre Erfahrungen aus unterschiedlichsten Einsätzen – von Suchaktionen bis hin zu Lageerkundungen nach Unwettern. Ein spannendes Thema war heuer unter anderem die Vereisung von Rotoren bei winterlichen Einsätzen. Dabei wurden Risiken, Lösungsansätze und praktische Erfahrungen offen diskutiert. Solche Einblicke sind für alle Beteiligten äußerst wertvoll und tragen maßgeblich zur Sicherheit und Effizienz künftiger Einsätze bei.
Nach dem fachlichen Teil ging es zum gemütlichen Ausklang in einen örtlichen Mostheurigen. In kameradschaftlicher Atmosphäre wurden weitere interessante Gespräche geführt, Kontakte vertieft und Erfahrungen ausgetauscht. Gerade dieser persönliche Austausch ist es, der die Zusammenarbeit über Bundesländer- und Organisationsgrenzen hinweg stärkt.
Ein herzliches Dankeschön gilt insbesondere Christian Stoxreiter für die Einladung sowie die hervorragende Organisation dieser gelungenen Veranstaltung.
Für uns war es wieder ein äußerst lehrreicher und kameradschaftlicher Tag. Der regelmäßige Austausch zeigt, wie wichtig Zusammenarbeit, Weiterbildung und Innovation im Feuerwehrwesen sind – damit wir im Einsatzfall bestmöglich für die Sicherheit unserer Bevölkerung vorbereitet sind.
Am Donnerstag, dem 12.02., stand für unsere Feuerwehr eine etwas außergewöhnliche und besonders spannende Übung am Programm. Übungsort war diesmal die Kläranlage unserer Gemeinde, wo wir gemeinsam mit der Österreichische Hundesport Union und deren Suchhundestaffel ein realitätsnahes Szenario trainierten.
Übungsszenario: Vermisste Personen
Angenommen wurde, dass mehrere Personen im weitläufigen Gelände der Kläranlage als vermisst gelten. Unsere Aufgabe bestand darin, das Areal systematisch abzusuchen, die Personen zu lokalisieren und anschließend schonend zu retten.
Dabei kamen mehrere Einsatzmittel zum Einsatz:
Besondere Herausforderungen
Die Übung brachte einige spezielle Bedingungen mit sich, die man nicht alle Tage trainieren kann:
Die Geruchssituation in einer Kläranlage stellt für Suchhunde eine besondere Herausforderung dar. Zahlreiche Fremdgerüche erschweren das Aufnehmen der menschlichen Spur erheblich.
Zusätzlich sorgten die gleichzeitig eingesetzten Drohnen für eine ungewohnte Ablenkung durch Geräusche und Bewegungen in der Luft. Genau diese Kombination machte das Training aber besonders wertvoll und realitätsnah.
Die Suchhundestaffel ist deshalb gezielt an uns herangetreten, um diese speziellen Rahmenbedingungen gemeinsam zu beüben.
Zusammenarbeit als Schlüssel zum Erfolg
Die Übung zeigte eindrucksvoll, wie wichtig die Zusammenarbeit zwischen Feuerwehr, Drohnenteam und Suchhundeführer:innen ist. Nur durch gute Kommunikation und abgestimmtes Vorgehen können Suchaktionen effizient und sicher durchgeführt werden.
Für alle Beteiligten war es eine sehr lehrreiche und praxisnahe Ausbildungseinheit, bei der auch wir als Feuerwehr viele neue Erkenntnisse im Bereich Drohneneinsatz und Personensuche gewinnen konnten.
Danke für die tolle Kooperation!
Ein herzliches Dankeschön an die Suchhundestaffel der Österreichischen Hundesport Union für die hervorragende Zusammenarbeit und die professionelle Durchführung. Solche gemeinsamen Übungen stärken nicht nur unsere Einsatzbereitschaft, sondern auch die Sicherheit in unserem Land.
Von 06. bis 08. Februar stand bei unserer Feuerwehr wieder ein fixer und besonders wichtiger Termin im Jahreskalender am Programm: die 2-jährliche Feuerlöscherüberprüfung.
Insgesamt wurden an diesen drei Tagen knapp 700 Feuerlöscher von Haushalten, Betrieben und öffentlichen Einrichtungen fachgerecht kontrolliert, überprüft und – wo notwendig – gewartet bzw. instand gesetzt.
Ein funktionierender Feuerlöscher kann im Ernstfall entscheidend sein und hilft, Brände frühzeitig zu bekämpfen oder zumindest einzudämmen, noch bevor größerer Schaden entsteht. Die regelmäßige Überprüfung ist daher nicht nur gesetzlich vorgeschrieben, sondern vor allem ein wesentlicher Beitrag zur Sicherheit jedes Einzelnen und unserer gesamten Gemeinde.
Die große Anzahl an überprüften Geräten zeigt einmal mehr das hohe Sicherheitsbewusstsein unserer Bevölkerung, worüber wir uns sehr freuen.
Ein besonderer Dank gilt der Firma Brandschutz Brandstetter aus Amstetten, die uns seit vielen Jahren als verlässlicher und kompetenter Partner unterstützt. Die professionelle Zusammenarbeit trägt maßgeblich zum reibungslosen Ablauf dieser Aktion bei.
Danke auch an alle Helferinnen und Helfer unserer Feuerwehr sowie an alle Gemeindebürgerinnen und Gemeindebürger, die dieses Service in Anspruch genommen haben.
👉 Gemeinsam sorgen wir für mehr Sicherheit!
Drohneninfoabend der Bezirksdrohnengruppe im FF-Haus
Großes Interesse herrschte heute am 13.01. beim Drohneninfoabend für die Bezirksdrohnengruppe des Bezirkes St. Pölten, der bei uns im Feuerwehrhaus abgehalten wurde. Insgesamt 90 interessierte Kameraden aus dem gesamten Bezirk St. Pölten folgten der Einladung und nutzten die Gelegenheit, sich umfassend über den Einsatz von Drohnen im Feuerwehrdienst zu informieren.
Unsere Feuerwehr verfügt über umfangreiche Expertise im Bereich der Drohnentechnik, die weit über die Gemeindegrenzen hinaus geschätzt wird. Unter unserer Führung wurde in den vergangenen Wochen ein Konzept erarbeitet, das eine nachhaltige und strukturierte Zusammenarbeit der Drohnengruppen im Bezirk ermöglichen soll. Ziel ist es, vorhandene Ressourcen optimal zu nutzen, Einsätze effizienter abzuwickeln und die Zusammenarbeit auch über Bezirks- und Landesgrenzen hinweg weiter zu stärken. Langfristig sollen aus der Mitarbeit bei uns noch weitere Drohnengruppen im Bezirk entstehen.
Nach einer kurzen Vorstellungsrunde folgte ein ausführlicher Fachvortrag, der einen umfassenden Überblick über die Arbeit einer Feuerwehr-Drohnengruppe bot. Dabei wurden unter anderem folgende Themen behandelt:
Im Anschluss daran wurde im Stationsbetrieb die Arbeit einer Drohnengruppe auch praktisch demonstriert. Die Teilnehmer konnten sich dabei ein genaues Bild von der Technik, den Abläufen und der taktischen Einbindung von Drohnen bei Feuerwehreinsätzen machen – etwa bei der Suche nach vermissten Personen, bei Brandeinsätzen oder zur Lageerkundung bei Schadstoff- und Hochwasserereignissen.
Zum Abschluss des Abends wurden noch zahlreiche offene Fragen beantwortet. Das große Interesse und die vielen fachlichen Gespräche zeigten deutlich, wie wichtig und zukunftsweisend das Thema Drohneneinsatz im Feuerwehrwesen ist.
Wir freuen uns sehr über die positive Resonanz und bedanken uns bei allen Kameraden für ihr Kommen. Veranstaltungen wie diese tragen wesentlich dazu bei, die Sicherheit der Bevölkerung zu erhöhen und die schlagkräftige Zusammenarbeit der Feuerwehren im Bezirk St. Pölten weiter auszubauen.
Am heutigen 6.1. fand unsere Jahreshauptversammlung statt.
Traditionell begannen wir den Tag mit einem gemeinsamen Kirchgang.
Zurück im FF Haus gab es dann eine kleine Stärkung, ehe es mit der 151. Mitgliederversammlung losging.
Nach einem Rückblick mit Zahlen und Fakten, wurden die Wahlen zum Kommandanten und 1. Stellvertreter begonnen.
Wir gratulieren HBI Erich Zöchbauer als Feuerwehrkommandant und ABI Roland Schaberger als 1. Kommandant Stellvertreter zur Wiederwahl mit überwältigender Zustimmung aller Mitglieder.
Nach der Wahl wurden Verdiente Chargen geehrt, auch ein paar Hochwassermedailien wurden noch vergeben.
Nach einer Wahl müssen auch alle Chargen, Warte und Sachbearbeiter neu bestellt werden, allen voran OV David Grießler zum Leiter des Verwaltungsdienstes.
Ganz besonders freut uns, 2 Jugendliche von der Feuerwehrjugend im Aktivstand begrüßen zu dürfen, als weitere Neuaufnahme bei der Feuerwehr dürfen wir Roman Kastner begrüßen.
Im Anschluss folgten diverse Ansprachen und Danksagungen.
Abschnittsfeuerwehrkommandant BR Karl Lechner präsentierte Fakten und Zahlen des Abschnitts und in Vertretung des Bezirksfeuerwehrkommandanten auch Grußbotschaften aus dem Bezirk, außerdem gab er bekannt, dass er bei der anstehenden Wahl zum Bezirksfeuerwehrkommandant antritt. Wir wünschen ihm alles Gute für seine Wahl.
Vor dem gemeinsamen Mittagessen wurden wieder ein paar Gruppenbilder angefertigt.
Nach dem Essen verbrachten wir noch einige gemütliche Stunden gemeinsam.
Wir bedanken auch nochmals für die großartigen Unterstützung bei allen Gönnern unserer Feuerwehr.
Heute am 05.12. fand unsere Weihnachtsfeier statt.
Mit dankenden und wertschätzenden Worten eröffnete das Kommando die diesjährige Weihnachtsfeier unserer Feuerwehr.
In einem kurzen Rückblick wurde deutlich, wie intensiv und gleichzeitig erfolgreich das vergangene Jahr war – geprägt von vielen Einsätzen, Übungen und kameradschaftlichen Aktivitäten, die nur durch den Zusammenhalt aller Mitglieder möglich wurden.
Ein besonderer Höhepunkt des Abends war der Beitrag von Herrn Diakon Alfred Gratzl. Mit seinen besinnlichen Gedanken und stimmungsvollen Liedern verlieh er der Feier eine feierliche und zugleich nachdenkliche Atmosphäre. Seine Worte erinnerten daran, wie wichtig Gemeinschaft, Hilfsbereitschaft und gegenseitige Unterstützung gerade in herausfordernden Zeiten sind.
Im Anschluss klang der Abend in gemütlicher Runde aus. Bei guten Gesprächen und geselligem Beisammensein fand die Feuerwehrfamilie Zeit, das Jahr gemeinsam ausklingen zu lassen und sich auf die bevorstehenden Feiertage einzustimmen.
Wir bedanken uns bei allen, die zum Gelingen dieser Feier beigetragen haben, und wünschen eine ruhige, friedliche Weihnachtszeit sowie einen guten Start ins neue Jahr!
Heute am 27.11. hatten wir die Gelegenheit, gemeinsam mit der Drohnengruppe Melk an einer Übung zum Thema Drohneneinsatz und der Nutzung der Software FlightHub teilzunehmen. Ziel dieses Treffens war es, den Umgang mit moderner Drohnentechnik zu vertiefen und wertvolle Erfahrungen auszutauschen, die uns im Einsatzfall zugutekommen.
Drohnen spielen mittlerweile eine wichtige Rolle im Feuerwehrwesen – sei es zur Lageerkundung, zur Suche nach vermissten Personen oder zur Beobachtung von Schadenslagen aus der Luft.
Ein besonderer Schwerpunkt lag auf FlightHub, einem System, das die Einsatzkoordination und Live-Überwachung von Drohnenflügen ermöglicht. Dank dieser Technologie können Einsatzleiter schneller Entscheidungen treffen und Gefahren besser einschätzen.
Wir möchten uns herzlich bei der Drohnengruppe Melk für die Einladung und die hervorragende Zusammenarbeit bedanken. Solche gemeinsamen Übungen stärken nicht nur die Einsatzfähigkeit, sondern auch die Kameradschaft zwischen den Feuerwehren unserer Region.
Wenn der Brand im Feuerwehrhaus beginnt – Warum wir unsere Fahrzeuge und das Haus mit Rauchmeldern ausstatten
Brände machen vor nichts Halt – auch nicht vor Einsatzfahrzeugen. Moderne Feuerwehrfahrzeuge sind mit einer Vielzahl an technischen Geräten ausgestattet, darunter immer mehr akkubetriebene Werkzeuge und Ausrüstungsgegenstände. Diese Akkus sind zwar ein unverzichtbarer Bestandteil unseres Einsatzalltags, können aber im seltenen Fall von technischen Defekten oder thermischen Problemen ein erhöhtes Brandrisiko darstellen.
Um diesem Risiko bestmöglich vorzubeugen, hat die Freiwillige Feuerwehr Hafnerbach Markt in den vergangenen Monaten begonnen, sowohl das Feuerwehrhaus als auch unsere Einsatzfahrzeuge mit zusätzlichen Rauchmeldern auszustatten.
Diese Melder sind per WLAN vernetzt und schlagen im Ernstfall nicht nur lokal Alarm, sondern senden auch sofort eine Benachrichtigung an unsere Einsatzkräfte.
Warum das wichtig ist
Ein Entstehungsbrand in einem Feuerwehrhaus kann gravierende Folgen haben. Neben dem Gebäude stehen auch Einsatzfahrzeuge und teure Spezialausrüstung in Gefahr – Geräte, die für die Sicherheit unserer Gemeinde unverzichtbar sind. Jede Minute zählt, um Schäden zu begrenzen.
Dank der neuen Rauchmelder erhoffen wir uns:
Sicherheit geht uns alle an
Mit dieser Maßnahme gehen wir einen weiteren Schritt, um die Sicherheit im Feuerwehrhaus und damit auch in der gesamten Gemeinde zu erhöhen. Gleichzeitig möchten wir auf die Bedeutung von Rauchmeldern im privaten Bereich hinweisen: Auch in den eigenen vier Wänden retten sie Leben – durch frühe Warnung und wertvolle Zeit zur Reaktion.
Die Freiwillige Feuerwehr Hafnerbach Markt schützt nicht nur im Einsatzfall, sondern sorgt auch intern dafür, dass unsere Einsatzbereitschaft rund um die Uhr gewährleistet bleibt. Die neuen Rauchmelder sind ein weiterer Baustein, um unsere Arbeit noch sicherer und effizienter zu machen.
Heute am 13.11. fand unsere Monatsübung zum Thema Technik statt. Im Rahmen eines Stationsbetriebs trainierten die Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr verschiedene Szenarien rund um Transport, Fahrzeugbergung und das korrekte Befestigen von Lasten. Ziel der Übung war es, die Abläufe zu festigen und unsere Einsatzfähigkeit bei technischen Hilfeleistungen weiter zu verbessern.
Station 1 – Tackler, Anschlagmittel & Ladungssicherung
An der ersten Station drehte sich alles um das Bergen von Fahrzeugen mithilfe des Tacklers. Die richtige Auswahl und Anwendung der Anschlagmittel standen ebenso im Mittelpunkt wie das sichere Verzurren von Ladegut. Diese Grundlagen sind entscheidend, um im Einsatzfall Fahrzeuge und Materialien kontrolliert bewegen und sichern zu können.
Station 2 – Seilwinde am Kran & PKW-Verzurrung
In der zweiten Station wurde die am Kran montierte Seilwinde vorgestellt und praktisch erklärt. Die teilnehmenden Mitglieder übten den Umgang mit allen mitgeführten Ausrüstungsgegenständen und führten eine komplette Verzurrung eines verunfallten PKW durch. Der Fokus lag darauf, verunfallte Fahrzeuge schnell und gleichzeitig sicher transportbereit zu machen.
Station 3 – Neuer Anhänger im Übungseinsatz
Die dritte Station bot die Gelegenheit, unseren neuen Anhänger erstmals umfassend zu beüben. Sowohl ein PKW als auch unser neues Hochwasserboot wurden darauf verladen und ordnungsgemäß
verzurrt.
Der Anhänger ist mit einer Handwinde und einer Rampe ausgestattet, die das Verladen von Fahrzeugen erleichtern. In Zukunft wird er uns insbesondere bei Fahrzeugbergungen unterstützen: Bei
Einsätzen mit zwei verunfallten Fahrzeugen kann eines wie gewohnt auf unser LAST, das zweite jedoch direkt auf den neuen Anhänger verladen werden. Damit lassen sich Verkehrswege schneller
freimachen, was sowohl für die Sicherheit aller Verkehrsteilnehmer als auch für einen zügigen Verkehrsfluss entscheidend ist.
Die Monatsübung war ein wertvoller Beitrag zur Festigung unserer technischen Fähigkeiten. Gut ausgebildete Einsatzkräfte und moderne Ausrüstung ermöglichen es uns, im Ernstfall schnell, effizient und sicher zu helfen – zum Schutz unserer Bevölkerung und aller Verkehrsteilnehmer.
Heute 26.10. unterstützten wir unseren Feuerwehrkuraten Diakon Alfred Gratzl bei einem besonderen Wunsch:
Vor genau 40 Jahren, im Jahr 1985, wurde am höchsten Punkt des Dunkelsteinerwaldes ein Gipfelkreuz errichtet und von ihm gesegnet.
Vier Jahrzehnte später sollte dieser besondere Moment mit einer Wanderung und einer kleinen Andacht am Gipfel gefeiert werden – und natürlich wollte unser Kurat persönlich dabei sein.
Da der Weg zum Gipfel für ihn zu Fuß unmöglich zu erreichen ist, machten wir uns im Vorfeld Gedanken, wie wir ihm die Teilnahme ermöglichen können.
Mit dem Jeep unseres Kommandanten und zur Sicherheit auch dem UTV als Unterstützung machten wir uns auf den Weg. Dank der nicht allzu starken Regenfälle der letzten Tage waren die Wege besser
befahrbar als befürchtet – und so gelang es uns, unseren Diakon sicher bis zum Gipfelkreuz zu bringen.
Dort wurde in kleiner, feierlicher Runde eine Andacht zum 40-jährigen Jubiläum des Gipfelkreuzes gefeiert – ein Moment der Dankbarkeit und Verbundenheit mit unserer Heimat und der Natur.
Wir freuen uns, dass wir unserem Feuerwehrkuraten diesen Wunsch erfüllen konnten und gleichzeitig an einem Stück Geschichte unserer Region teilhaben durften.
Heute 25.10. waren wir mit unserer Drohnengruppe zur 130-Jahr-Feier mit Fahrzeugsegnung der Freiwilligen Feuerwehr Perschling eingeladen.
Im Rahmen einer kleinen Leistungsschau präsentierten mehrere Feuerwehren ihre Spezialausrüstung. Neben dem Tunnelfahrzeug der FF Perschling und einer Atemschutzstation mit einer Suche in einem verrauchten Raum war auch unsere Drohne Teil der Schau.
Ein besonderes Highlight war der Einsatz unserer Wärmebilddrohne: Eine davon positionierten wir im verrauchten Raum und übertrugen das Live-Wärmebild direkt auf einen Bildschirm an unserem Stand. So konnten die Besucherinnen und Besucher die Suche im verrauchten Raum in Echtzeit mitverfolgen – ein beeindruckendes Beispiel dafür, wie moderne Technik die Arbeit der Feuerwehr unterstützen kann.
Wir gratulieren der Freiwilligen Feuerwehr Perschling herzlich zu 130 Jahren im Dienst der Bevölkerung und bedanken uns für das große Interesse an unserer Drohnengruppe.
Solche Veranstaltungen nutzen wir nicht nur, um das Thema „Drohne bei der Feuerwehr“ innerhalb der Feuerwehren bekannter zu machen, sondern auch, um in der Bevölkerung das Bewusstsein für den sicheren und verantwortungsvollen Umgang mit Drohnen zu stärken. Denn nur mit dem nötigen Wissen können auch private Drohnenpilotinnen und -piloten zu mehr Sicherheit im Luftraum beitragen.
